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Biografien und Informationen

Unsere Künstler:

Bernd Miesing, Düsseldorf • Uwe Müller-Fabian, Vehlefanz • Angelika Stephan, Mülheim/Ruhr • Thomas Glaser, Bühl •
Elke Schulz, Minden • Willi Lemke, Würselen • Heinrich Kowalski, Waldeck • Sabine Striedelmeyer, Ratingen

Portrait - Bernd Miesing

Portrait des Düsseldorfer Künstlers Bernd Miesing

VITA - Bernd Miesing

  • 1958 geboren in Grevenbroich
  • Lebt und arbeitet in Düsseldorf
  • Künstlerische Förderung durch den Vater und Vorzeichner Friedrich Miesing
  • 1973 - 1997 Ausbildung zum Schauwerbegestalter
  • Erwerb von Kenntnissen über Perspektive, Stilkunde, Farbenlehre, Grafische Gestaltung
  • Tätigkeit in einem namhaftem Unternehmen in der Werbegestaltung
  • 1985 zusätzliche Ausbildung als Möbeltischler
  • 1988 Bühnendekorateur Düsseldorfer Schauspielhaus
  • Erwerb von Kenntnissen Klassische Öl- und Guaschmalerei, Akt, Zeichnen, Kopieren alter Meister
  • 1992 Bühnendekorateur Deutsche Oper am Rhein
  • 1993 Regelmäßige Begegnungen mit Professor Konrad Klapheck und Förderung in der Düsseldorfer Kunstakademie
  • 2006 Feste Anstellung im ADVITAM Institut für Medizin und Psychologie
  • 2011 Regelmäßige Begegnungen mit Professorin Angelika Freitag, Frau Jeong-Sook Yu und Karl Böcker (Lehrbeauftragte Kunstakademie Düsseldorf)
  • Erwerb von Kenntnissen in Hochdruck- und Radiertechniken
  • 2011 Nominierung für "Die Grosse", Düsseldorf
  • 2013 Nominierung für den "Palm Art Award", Leipzig
  • 2013 Nominierung für "EWNS Art Projekt", Paris
  • 2015 Nominierung für den "Kitz Art Award", Kitzbühel

Die Kunst des Bernd Miesing

Ich verstehe meine Malerei als stumme Poesie und als Beziehung zwischen Maler und Betrachter. Je konsequenter sich ein Werk der verbalen Verfügbarkeit entzieht, je mehr ist der Mensch mit sich selber konfrontiert.

Meine Bilder schöpfe ich ausschließlich aus dem Brunnen des Unbewussten. Aus der Asche der frühen Erinnerungen lasse ich meine *Figurativen Landschaften* entstehen und banne sie auf die Leinwand. Hier ist der Ort an dem ich meine Bilder wiederfinde und als Folge daraus resultieren aktuelle Ereignisse wiederspiegelnd.

Das bedeutet nichts anderes, dass vorgeburtliche Prägung die Bilder bestimmen und der Betrachter eingeladen ist diese Welt zu betreten, von der letztlich jeder Mensch in seinem Leben bestimmt ist. Ich benutze gerne den Begriff pränatale Malerei, die eine nicht verbale Welt beschreibt. Die Struktur der Sprache führt daher in eine Paradoxie. Die intuitive Logik muss die Fläche beherrschen.

Betrachtet man die Kunst als Geliebte, so ist sie eine sehr grausame Braut, sie gibt uns größte Glückseligkeit, fordert das allerletzte von uns, und hält uns mit einer leidenschaftlichen Umklammerung fest in ihrem Bann“.


Portrait - Uwe Müller-Fabian

Portrait des Künstlers Uwe Müller-Fabian

VITA - Uwe Müller-Fabian

  • geboren 1947 im Schwarzwald
  • 1968 bis `72 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin (Werbe- und Architekturdesign)
  • Danach drei Semester Archäologie
  • 1973 bis `77 Weltreise, arbeitet u.a. als Seemann, Bauarbeiter, Komparse, Nachtwächter, Textildesigner, Werftarbeiter, Detektiv, Tellerwäscher
  • Ab 1978 wieder in Berlin
  • Bis ca. 1985 freiberuflich in der Werbe-, Architektur- und Filmbranche und als Kulissenmaler tätig
  • 1981 bis ยด84 weitere Studien an der Hochschule der Künste (freie Malerei, Bildhauerei). Verschiedene Preise, Stipendien, Werkverträge und Herausgabe eines Werkkataloges
  • 1991 Geburt der Tochter Zora in Bremen. Erwerb eines Bauernhofes in Vehlefanz
  • Lebt und arbeitet von 1992 bis `93 in Bremen
  • 1993 Umzug nach Vehlefanz. Heiratet Dr. Susanne Halbeisen
  • 1995 Atelier-Neubau in Vehlefanz
  • 1997 Geburt des Sohnes Maximilian
  • Oberhavelländischer Kulturpreis 2014.

Uwe Müller-Fabian - Einzelausstellungen (Auswahl)

Galerie Christoph Weber, Berlin; Klostergalerie Alpirsbach; Torhaus Wellingsbüttel, Hamburg; Kunsthöfle, Stuttgart; Galerie im Medienhaus, Bremen; Kiriat Bialik, Israel; Galerie Samtleben, Potsdam; Galerie Oltmanns, Unkel bei Bonn; Stadtgalerie Altena; Galerie Khoury, Bremen; Schloß Oranienburg; Schloß Rheinsberg; Klostergalerie Zehdenick; Galeriefoyer der Deutschen Industriebank, Berlin; Orangerie Oranienburg; Kulturetage Neuruppin; Galerie Markt 21, Weimar; Ehm Welk Literaturmuseum, Angermünde; Galerie Chipo Musandi, Berlin; Schloß Wustrau; Museumsgalerie Falkensee; Galerie Fise, Budapest/Ungarn; Stadtakademie Erlangen; Kunstforum Schluchsee; Kulturhaus Spandau, Berlin; Galerie Seywald, Salzburg/österreich; Gerhart Hauptmann-Museum, Erkner; Kunstamt Tempelhof, Berlin; Gotisches Haus, Berlin; Galerie im Lichthof, Hannover; Galerie Möller, Warnemünde; Kunstverein Löffingen; Deutsche Richterakademie Trier; Kunstverein Gundelfingen bei Freiburg. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen.

Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler, Berlin. öffentliche Ankäufe: Stadt Berlin (fünf Ankäufe); Deutsche Bank; Deutsches Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven; Berliner Bank; Stadt Oranienburg (zwei Ankäufe); Stadt Löffingen; Museum im Malhaus, Wasserburg; Schloß Rheinsberg.


Portrait - Thomas Glaser

Portrait des Künstlers Thomas Glaser

VITA - Thomas Glaser

  • Am 9.12.1955 geboren in Pforzheim
  • wohnhaft in Bühl
  • Realschulabschluss in Rastatt
  • Abschluss der Bauzeichner-Lehre
  • Grundwehrdienst
  • Umschulung zum Architekturmodellbauer in Gaggenau
  • Autodidaktischer Weg zum Freien Künstler in Bühlertal
  • Anfertigung von filigranen Zeichnungen mit Holzfarbstiften
  • Entwürfe von Logos, Comics und firmenbezogenen Ausdrucksbildern
  • Anwendung der Airbrushtechnik in vielen Bereichen, auch zur Illustration auf Messen, im Fahrzeugbereich, von realistischen Industrieentwürfen
  • Außerdem Federzeichnungen und Acrylmalerei
  • Computerzeichnungen und Entwürfe mit CorelDraw, Corel PhotoPaint

Sein Schaffen

  • Thomas Glaser fertigt filigrane Zeichnungen mit Holzfarbstiften und verarbeitet Themen der technischen und spirituellen Evolution, sowie grenzwissenschaftliche Phänomene in seinen Bildern.

Kunst zum Umdenken

"Ein Bild kann nur ein stiller Wandschmuck sein, und doch eine große Mitteilung beinhalten.
Es kann durchaus gegenständlich sein und doch die tiefe Spiritualität eines Menschen ansprechen.
Es braucht nicht schrecklich zu sein, und zeigt vielleicht trotzdem viele Missstände dieses Planeten auf.
Es kann von vielen Augen gesehen werden, obwohl es eine individuelle Botschaft für jeden Einzelnen hat.
Es wird vielleicht nur zur Verschönerung aufgehängt, und dennoch verbreitet es eine therapeutische Wirkung.
Es hängt ganz still, bewegt aber vielleicht Dich.
Es gibt keinen Ton von sich, bringt aber Deine Phantasie zum Schwingen.
Es hängt in einer oft dunklen Welt, und verbreitet Farbe und Licht.
Es ist durch offene Kanäle entstanden, und soll in offene Kanäle zurückfließen.
Bleib davor stehen und lass es Deine Kanäle öffnen."

Thomas Glaser


Portrait - Angelika Stephan

Portrait der Künstlerin Angelika Stephan

VITA - Angelika Stephan

  • Angelika Stephan studierte Kunst und Germanistik für das Lehramt in Essen.
  • Seit 2001 zahlreiche Einzel-, Partner- und Gemeinschaftskunstausstellungen, regional, bundesweit, international. Kunstveröffentlichung in Kunstmagazinen, Katalogen und Journalen.
  • Seit 2009 liest sie als Autorin regelmäßig bei Lesungen ihre eigene Lyrik, Prosa und Kurzgeschichten, regional und bundesweit.
  • 2005, 2008 - heute Lyrik- und/oder Prosaveröffentlichungen in einer Zeitung, verschiedenen Anthologien und Lyrik Sammelbänden.
  • 2011 erscheint ihr 1. Kurzgeschichtenbuch "Entflammtes Herz", ISBN 978-3-86268-189-1, im Engelsdorfer Verlag.
  • 2014 wird ihr 2. Kurzgeschichtenbuch "Tote reisen nicht", ISBN 978-3-95631-240-3, im Shaker Media Verlag veröffentlicht. Die Texte beider Bücher werden von abstrakten Kunstwerken begleitet.
  • Seit 2011 ist Angelika Stephan auch Mitglied im FDA "Freier Deutscher Autorenverband", Landesverband NRW.

Die Kunst der Angelika Stephan

Als bildende Künstlerin und Autorin lebe, male und schreibe ich in Mülheim, mitten im Ruhrgebiet. Der Facettenreichtum der menschlichen Gefühle und Stimmungen fasziniert mich und ist daher das Thema meiner künstlerischen Arbeiten und Literatur.
Mein Interesse gilt dem Menschen mit seinen Stimmungen und Gefühlen. Meine Bilder zeigen Gefühlsmomente auf, geben aber auch Anlass zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.

In meinen Bildern halte ich den Augenblick der menschlichen Gefühle fest, konserviere ihn in Farbkompositionen, die in schwungvoller Farb-Spachtelarbeit entstanden sind und zart lasiert oder intensiv farbig erscheinen können. Bei der realistischen Malweise wie Portrait und Landschaften oder Auftragsarbeiten bevorzuge ich Ölfarben. Bei Abstraktionen verwende ich vorwiegend Acrylfarben, oft auch mit Ölübermalungen. Durch vielschichtige Farbaufträge kommen Strukturen zum Vorschein, die den Bildern Licht, Tiefe und Spannung verleihen. Kontrollierte, aber auch zufällige Farbverläufe geben dabei dem Betrachter Raum für die eigene, individuelle Interpretation des Bildes. Kleinformatige, farbenprächtige Bilder gestalte ich auch mit Wachs, den ich mit einem Maleisen auf Papier auftrage (Encaustic). Diese Bilder bleiben lichtecht und durch Rahmung geschützt.

Eine Anmerkung: Die angebotenen Encaustic-Bilder und Acrylbilder auf Papier von mir werden alle inkl. Passepartout und passender Rahmung (silber) geliefert!

"Orchidee", Bildgröße 19 x 19 cm, Rahmung 30 x 30 cm
"Vogelflug", Bildgröße 10 x 15 cm, Rahmung 20 x 30 cmx
"Blütenträume", Bildgröße 15 x 20 cm, Rahmung 24 x 30 cm
"Meeresimpression Encaustic", Bildgröße 15 x 20 cm, Rahmung 24 x 30 cm
"Barrieren überwinden / Freundschaft", Bildgröße 21 x 15 cm, Rahmung 45 x 35 cm
"Fortschritt", Bildgröße 21 x 15 cm, Rahmung 45 x 35 cm


Portrait - Elke Schulz

Portrait der Künstlerin Elke Schulz

VITA - Elke Schulz

  • 1940 in Breslau geboren
  • 1960 in Minden Abitur
  • Gaststudium der freien Malerei bei Prof. Dörries-Höher an der FH Bielefeld
  • Arbeitsaufenthalte in Kunstlandschaften und Kunststätten Frankreichs, Italiens, Spaniens und der UdSSR, sowie Studien alter indianischer Kunst in Mexiko.
  • Bilder in öffentlichem und privatem Besitz.
  • Lebt und arbeitet als freie Malerin bis 1995 in Herford, anschließend in Minden.

Die Kunst der Elke Schulz

Ich zeichnete gern und hatte schon immer Freude daran, mit Farbe zu arbeiten. Auf dem Gymnasium wurde der Kunstunterricht sehr wichtig genommen, begründet durch die herausragende Persönlichkeit des Kunsterziehers Dr. Leo, der später Direktor des Kunstmuseums in Bochum wurde. In diesen Jahren entwickelte sich meine Liebe zur Malerei, die aber immer als eine brotlose Kunst angesehen wurde. So folgte nach dem Abitur eine Fremdsprachenausbildung und langjährige Tätigkeit im Ausland. Zurückgekehrt nach Deutschland, wandte ich mich wieder ganz der Malerei zu und studierte bei Prof. Dörries-Höher in Bielefeld. Hier lernte ich handwerkliches Können und die Dinge richtig zu beobachten.

Es entstanden Öl-, Acryl- und Temperabilder und immer wieder Aquarelle. Ich malte viel und lernte aus den Fehlern. Aquarelltechnik erfordert schnelles Arbeiten und Spontaneität. Dabei darf jedoch nichts "genial hingewischt" werden, sondern jede Nuance muss sorgsam gesetzt, jede Farbabstufung genau kalkuliert werden. So wird man immer experimentieren, wird immer neue Versuche unternehmen, seine Ideen und Phantasien - aufgebaut auf Erfahrung - zu verwirklichen und dem Bestehenden Neues hinzuzufügen.
Schließlich begann ich, nach Jahren des ständigen Bemühens, des Lernens von hier und dort, nach unzähligen Ausstellungsbesuchen und Kunstgesprächen mit Kollegen, selbst auszustellen.

Es ist das ganz Einfache, was ich in meinen Bildern darstelle, Wesen und Dinge, die uns täglich umgeben. Das Gesehene und Gefühlte direkt aus der Anschauung und Emotion heraus zu gestalten und dabei Farben zum Leuchten zu bringen, sowie die elementaren Kräfte des Wachsens, des Blühens, der Entfaltung und des Absterbens auszudrücken, ist mein Anliegen als Malerin.


Portrait - Willi Lemke

Portrait des Künstlers Willi Lemke

VITA - Willi Lemke

  • 1950 - geboren in Würselen
  • 1973-76 - Kunststudium bei Prof. Joachim Bandau an der PH Aachen
  • 2011 - Mitglied BBK Aachen (Bundesverband Bildender Künstler/innen)
  • 2011 - Mitglied art & culture e.V.
  • 2011 - Mitglied der Künstlergruppe ATELLER

Wettbewerbsbeteiligungen

  • 1994 - Wippermann Computer, Paderborn
  • 2001 - Euregio Malerwettbewerb, Montzen, Belgien
  • 2002 - Euregionaler Kunstwettbewerb "Industriekultur", Aachen
  • 2005 - WorldHorseParade, Aachen
  • 2014 - Kunstwettbewerb "Landschaft" artist window: 2. Platz

Die Kunst des Willi Lemke

"Mit Willi Lemke betritt ein vielseitiger Künstler den Plan. Er malt, zeichnet, radiert, fotografiert, collagiert, er schafft Wandobjekte, Skulpturen, Plastiken und ganze Rauminstallationen. Aber nicht nur die Art und Weise und die Technik seiner Kunstwerke sind äußerst variabel, sondern auch deren Inhalte.

Neben surrealistischen, die Sehgewohnheiten irritierenden Kreidebildern, finden sich abstrakte, oft monochrome Ölgemälde, aus Metall und Holz zusammengefügte Tiere und selbst das menschliche Ohr ist für ihn interessant genug, um es zum Ausgangspunkt seiner künstlerischen Beschäftigung zu erwählen.

Auch in dem Gebrauch seiner Werkzeuge zeigt sich der Künstler experimentierfreudig. Anstelle von Pinsel oder Spachtel benutzt er für diese Arbeiten - die er "Wildes Öl" nennt - Holzleisten, Schwämme und gar Scheibenwischer, um die Farbe auf den Träger zu bringen, zu walzen, zu drucken, zu rollen.
Dies eröffnet vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten im Umgang mit der Farbe."

Dr. Josef Gülpers, Kunsthistoriker, 2013


Portrait - Heinrich Kowalski

Portrait des Fotografen Heinrich Kowalski

VITA - Heinrich Kowalski

  • geb. 31.12.1967 in Oberschlesien
  • seit 1988 im Waldecker Land lebend
  • Ich fotografiere seit 2005
  • Meine Lieblingsmotive sind Landschaften im Waldecker Land und rund um den Edersee
  • Meine Ausrüstung: Canon 70D und diverse Objektive von 8 bis 200 mm